Pälzer Gruß – „Jou“-Wettbewerb

Pälzer Gruß – „Jou“-Wettbewerb

Als Ersatz für den Wurstmarkt bzw. den „Literarischen Frühschoppen“ haben wir uns eine Besonderheit überlegt, die wir in der Vergangenheit schon einmal praktiziert und auch getestet haben. 

Es handelt sich um einen „Jou-Wettbewerb“, der hier beschrieben werden soll. Die Teilnehmer der Veranstaltung (der aktuellen Situation angepasst) treffen sich an einem Ort, der schon etwas „schallgeschützt“ sein soll. Ein Weingut hat sich schon angeboten. Im Laufe des Abends können sich die anwesenden Personen, sofern sie möchten, an dem Wettbewerb beteiligen. Nacheinander geben die Teilnehmer so eine Art „Grußformel uff gut pälzisch“ von sich. Dabei kann es sich um ein kurzes „Jou“, „Jep“ oder ein langgezogenes „Jjjjjjjoouuuuuw“ handeln. Die Erfahrungen der damaligen Veranstaltung haben gezeigt, das die langgezogene Version von Vorteil bei der Preisvergabe ist. So eine etwas vom kleinen Zeh her hochgezogene Variante. Mitarbeiter der BASF konnten sich die Bemerkung nicht verkneifen: „A des is jo so ebbes wie de Aniliner-Gruß!“ Kurzweil und Lacherfolge sind quasi vorprogrammiert.

Eine Damenwertung ist nicht ausgeschlossen. So ein helles, fast gesungenes „Jup“, hat bestimmt auch seinen Charme.

Die Vorträge sollen mitgeschnitten und bei der nächsten Weihnachtsfeier abgespielt werden. Wurstmarkt-Outfit ist wünschenswert, aber keine Pflicht.

Begleitet wird die Veranstaltung mit Wein (gege de Dorscht) und Speisen (am beschte Brotworscht).

Noch zum „Wir“. Hier handelt es sich um die „Bad Boys KuBA“ und die „Pälzer Schwitzer“, die sich schon als Tipp-Mannschaften bei den Rheinpfalz-Wettbewerben (Fussball-WM) beteiligt haben.